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Reklamationen
Veröffentlicht von in Reklamationen • 24.08.2010 15:52:25


6 Kommentare
Jecklin Cecilia
Unser Gäste-Ehepaar aus Saas war in dieser Woche(34) öfters auf Wanderungen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Sie waren im allgemeinen sehr begeistert von Land und Leuten. Worüber sie sich aber beklagten war, dass sie im Bus mit der Gästekarte unangenehm angesprochen wurden und deren Gültigkeit bezweifelt wurde! Ich denke es ist nötig, dass alle Chauffeure informiert sind, dass auch die Gästekarte der Saaser Gäste Gültigkeit hat, analog der Beschreibung auf der Saaser Tourismus HP, um sich dann nicht unangenehm den Gästen gegenüber zu äussern! Auch denke ich, es darf nicht ein Problem darstellen, wenn ein Ehepaar mit einer Gästekarte kommt, wohl aber beide Vornamen und der Nachname darauf voll ausgeschrieben ist. (lt. Äusserung vom Chauffeur muss jede Person eine eigene Karte besitzen!) Im Zweifelsfalle dürfen sicher weitere persönliche Ausweise dazu verlangt werden. Unsere Gäste tragen leider einen unschönen Eindruck mit nach Hause von dieser Begebenheit, was nicht hätte sein müssen!
Ihre Stellungnahme dazu würde mich interessieren.
Freundliche Grüsse
29/08/2010 00.15.08
Vogt Markus Postauto Unternehmer
Sehr geehrte Frau Jecklin
Leider haben wir tatsächlich immer wieder Schwierigkeiten mit der Gästekarte von Saas. Diese wird leider häufig falsch oder unvollständig ausgefüllt. Es ist uns wichtig und schlussendlich gegenüber unserem Auftraggeber RhB auch unsere Pflicht nur Ausweise zu akzeptieren, die richtig und vollständig ausgefüllt sind. Die Gästekarte von Saas ist persönlich und kann nur von einer Person genutzt werden. Das Enddatum muss auf der Karte ausgefüllt sein, ansonsten ist sie ungültig (diese Bedingung ist sogar auf der Karte vermerkt). Wären die Karten korrekt ausgefüllt so gebe es überhaupt keine Diskussionen. Ich denke Sie würden besser Ihre Anregung an den Tourismusverein und die Vermieter richten damit diese die Gäste richtig informieren. Meine Fahrer tun lediglich ihre Pflicht, werden aber ständig mit solchen Vorwürfen konfrontiert. Viele Gäste lassen sich nicht gerne korrigieren…verständlicher Weise…. denn sie sind offenbar nicht richtig informiert worden und einige haben einfach die Anweisungen auf der Karte nicht gelesen. Schlussendlich ist es auch eine Kontrolle der Kurtaxenabgabe. Wir haben übrigens schon einige herausgefischt, die mit der Karte vom Vorjahr einfach in den Bus eingestiegen sind. Wenn wir schon die Pflicht haben, eine Kontrolle durchzuführen dann soll sie richtig gemacht werden. Wenn jeder Einheimische und Tagesgast die volle Taxe bezahlen muss, darf man doch vom Gast verlangen, dass er wenigstens seinen Namen und das voraussichtliche Abreisedatum in der Karte einträgt. Ich hoffe mit ihnen, dass uns zukünftig solche leidige Diskussionen erspart werden. Ich grüsse Sie freundlich. Markus Vogt Postautounternehmer, Klosters.
30/08/2010 09.15.42
Duilio Belci
Am letzten Freitag, 7.10.2011 haben wir an der Bushaltestelle Rüefa den Bus in Richtung Restaurant Bargis genommen. Aufgrund von Bauarbeiten hat der Chauffeur - obwohl wir rechtzeitig gedrückt haben - erst eine Haltestelle später weiter unten angehalten. Er hätte uns auch beim Lichtsignal aussteigen lassen. Wir waren eine Gruppe von 6 Personen. Auf unsere Rückfrage meinte er, die Behinderungen werden schliesslich im Amtsblatt publiziert. Er war etwas ruppig und hatte kein Verständnis für unseren Aerger. Der Rückweg über die provisorische Brücke mit Gegenverkehr war mühsam. Die beschilderte Fussgänger-Umleitung war für uns nicht klar genug angezeigt, weshalb wir über die Brücke gegangen sind. Es werde im Amtsblatt publiziert und somit könne er nichts dafür. Wir sind Zweitwohnungseigentümer in Klosters und lesen nun mal nicht das Amtsblatt. Eine etwas kundenfreundlichere Einstellung Ihres Chauffeurs hätte ich schon erwartet. Allerdings möchte ich festhalten, dass ich grundsätzlich mit der Freundlichkeit Ihrer Chauffeure zufrieden bin. Die Nachtverbindungen von Davos nach Klosters ganzjährig dürften etwas besser sein. Ich danke Ihnen für Ihr Feedback. Freundliche Grüsse. Duilio Belci
09/10/2011 20.55.42
Markus Vogt Postautounternehmer OKS
Sehr geehrter Herr Duilio Belci…Herzlichen Dank für Ihre Information, dass Sie grundsätzliche mit der Freundlichkeit der Busfahrer zufrieden sind. Ich muss Ihnen Recht geben. Ihre geschilderte Situation ist wirklich ärgerlich vor allem auch, dass Sie den Fussgängerweg von der HS „überm Bach“ zur HS „Risweg“ nicht entdeckt haben. Leider ist es aber so, dass solche Behinderungen und Aufhebungen von Haltestellen nur auf unserer Homepage, an der Haltestelle selbst und im Amtsblatt welches an jede Haushaltung geht angeschrieben resp. publiziert wird. Das „Aussteigen lassen“ vor dem Lichtsignal ist nicht gestattet und führt in der Regel auch zum Chaos auf der Baustellendurchfahrt. Seit einigen Jahren wird sukzessive die Kantonsstrasse im Gebiet Klosters bis Küblis umgebaut, saniert und unterhalten und Sie können mir glauben, dass wir schon einige Erfahrungen machen mussten. Eine davon ist, dass ohne Ausstellbucht in der Nähe von Lichtsignalen auf keinen Fall eine HS bedient werden darf, da die nachfolgenden Fahrzeuge sofort überholen und sich nicht scheuen auch mit Rotlicht in den Gegenverkehr zu fahren. Dies hat zur Folge, dass nach kurzer Zeit nichts mehr geht und ganze Kolonnen rückwärts aus der Baustelle fahren müssen. Dies alles auf Kosten des ohnehin strapazierten Fahrplanes. Daher hat der Fahrer richtig gehandelt. Die Art und Weise wie er Ihnen diesen Sachverhalt übermittelte und wie Sie als verärgerten Fahrgast es aufnehmen, ist natürlich eine andere Sache. Ich hoffe aber trotzdem, dass Sie noch einen schönen Abend im Rest. Bargis verbringen durften. Es tut mir leid, dass Sie solche Unannehmlichkeiten hatten. Mit herzlichem Gruss Markus Vogt
10/10/2011 08.31.15
Hans Bucher
Sehr geehrte Damen und Herren
Wir fahren sehr oft Bus von Saas nach Klosters und zurück. Gestern musste ich erneut feststellen, dass der Bus in Klosters Platz, Richtung Küblis ca. 14.20 bereit da stand. Der Chauffeur im Bus sah’s und der Bus verschlossen war. Vor der Tür hatte sich schon eine grosse Traube von Passagieren versammelt, die jedoch keinen Einlass erhielten und den Gehsteig verstopften. Einzelne Touristen die vom Schalter Richtung Kiosk laufen wollten, konnten dies nicht und gingen um den Bus auf der Fahrspur. Die Türen wurden genau um 14.30 geöffnet! Ich frage mich warum macht man das??? Gestern war es nicht sehr kalt, jedoch durfte ich dieses Spiel schon letztes Jahr erleben und ich habe mich unglaublich aufgeregt. Warum in aller Welt, machen wir uns Schweizer immer so beliebt, wir als Touristen Ort. Ich verstehe das nicht und habe feststellen können, dass das niemand von den wartenden dies verstanden hat. Gruss Hans Bucher
28/12/2012 12.32.55
Markus Vogt
Sehr geehrter Herr Bucher
Herzlichen Dank für Ihren Hinweis. Selbstverständlich verstehe ich Ihren Ärger, wenn Sie vor den geschlossenen Türen des Linienbusses warten müssen. Der Grund dafür ist aber relativ einfach. Wie Sie bemerkt haben, ist dieser Bus jeweils stark belegt. Würde der Fahrer die Türen vor 14.30 öffnen würden alle Fahrgäste die in Richtung Klosters-Dorf/Madrisabahn (Linie 5) fahren möchten, in diesen Bus einsteigen. Dieser hat aber in der Regel zu wenig Platz um alle Fahrgäste für Klosters-Dorf, Serneus, Saas und Küblis, aufzunehmen. Daher wartet der Fahrer bis der Madrisabus hinter ihm (Ankunft 14.28) in Klosters-Platz eingetroffen ist und lässt die Fahrgäste die nur bis Klosters-Dorf fahren möchten erst in diesen einsteigen. So verhindert er, dass Fahrgäste die in Richtung Saas und Küblis fahren, nicht plötzlich keinen Platz im Bus haben weil dieser von Gästen nach Klosters-Dorf überfüllt ist.
Sie sehen Herr Bucher, in diesem Falle ist es eine rein organisatorische Massnahme um jeden Fahrgast unnötig herum kommandieren zu müssen.
Ich hoffe sehr, dass Sie den ÖV auch in Zukunft benützen und mit dem Ortsbus Klosters-Serneus sicher und bequem zu den Bergbahnen gelangen.
Mit freundlichen Grüssen PU Markus Vogt
28/12/2012 15.24.45





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